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Eine Woche Marokko ist eigentlich viel zu kurz, denn dieses Land hat wahnsinnig viel zu bieten. Angefangen in der Pauschau-Touri-Hochburg Agadir reisten wir weiter nach Ouarzazate, das sich vor allem als Filmkulisse für viele Filme (z.B. Asterix und Cleopatra) einen Namen machte. Da es unbedingt auch ein bisschen Wüste sein musste, nahmen wir uns einen Guide mit Geländewagen - leider einen nicht sehr gesprächigen, dafür zierte sein Gesicht ein Bart um den selbst Dschingis Khan neidisch wäre). In der Wüste (M'Hamid) folgte natürlich der obligatorische Dromedarritt in den Sonnenaufgang. Thomas' Dromedar war an diesem Tag leider gefrustet und Sanddünen mochte es laut Guide noch nie. Wahrscheinlich war es die Kombination dieser Gründe, die das Vieh auf die Idee brachte, dass es doch witzig sein könnte mich in's Bein zu beissen. Dromedarzähne sind glücklicherweise nicht besonders spitz, von daher war nur halb so schlimm. Nach der Wüste ging es nach Marrakesh. Diese Stadt hat sehr viel Charme und der große Platz in der Stadtmitte mit seinen Ständen und Schlangenbeschwörern versprüht etwas Magisches. Fazit: absolut empfehlenswert! Bilder gibt's hier
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